1.)        Finde heraus, was Du wirklich willst

 

   2.)        Lerne das, was Du willst, zu leben und einzufordern

 

   3.)        Lerne auch „Nein“ zu sagen, wenn Du etwas nicht willst

 

   4.)        Lerne damit zu leben, dass dein „Nein“ den anderen

   nicht immer gefallen wird

 

   5.)        Bitte andere um Hilfe, du bist nicht für alles zuständig

 

6.)        Mach regelmäßige Pausen am Tag und gönn dir dann Ruhe und Entspannung

 

7.)        Befasse dich auch öfter mit Dingen, die dir Freude machen

 

8.)        Frage dich bei deinen Entscheidungen, ob sie für dich und alle Beteiligten Glück bringen werden

 

9.)        Sei dir bewusst, dass du andere nur dann glücklich machen kannst, wenn du selbst glücklich bist

 

10.)       Achte auf die Signale deines Körpers und geh gut mit dir um

 

11.)       Nimm dir Zeit für die Freude und auch Zeit für die Trauer

 

12.)       Wenn du alle deine Gefühle willkommen heißt und ihnen sagst:

Du darfst jetzt da sein, dann kommen sie ins Fließen

und dann können sie gehen –

auch die Trauer, die Wut und alle Gefühle, die wir als negativ oder als schmerzhaft empfinden

 

13.)       Nimm dir Zeit für ruhige Stunden in der Natur, für Bewegung

      und für  Mußestunden, in denen du einfach mal nichts tust

 

14.)       Wenn du viel zu tun hast, überlege, wer dir bei deinen Aufgaben helfen kann, du musst nicht alles selber machen 

 

15.)       Wenn dich Menschen oder Situationen sehr belastet haben, kann eine Übung aus der Logosynthese nach Willem                Lammers helfen: Sprich nachfolgende Sätze mehrmals hintereinander ruhig aus:

 

„Ich nehme alle meine Energie, die in ______________ gebunden ist, an den richtigen Ort in mir selbst zurück.“

 

Und nach einer Pause diesen zweiten Satz:

 „Ich entferne alle Energie anderer im Zusammenhang mit _____________

aus all meinen Zellen, aus meinem Körper und aus meinem persönlichen Raum, und schicke sie dorthin, wo sie wirklich hingehört.“

 

16.)       Führe ab heute ein Tagebuch deiner guten Taten, deiner Erfolge und deiner guten Erlebnisse. Dadurch wirst du lernen,       dass du viel besser bist als du heute denkst.

 

17.)       Hinterfrage deine alten Glaubenssätze, ob sie wirklich wahr sind. Hierbei sind die vier Fragen von Byron Katie hilfreich:

1. Ist das wirklich wahr?

2. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

3. Kannst du den Gedanken loslassen?

4. Finde eine Umkehrung, die wahrer ist als der erste Satz!

 

(Näheres auf www.thework.at oder im Buch: „Lieben was ist“)

  

18.)       Lerne, dankbar zu sein für dein Leben und alles, was du bisher gelebt hast und sei dankbar für jeden neuen Tag

 

19.)       Bedanke dich für ein Kompliment von anderen und mach deine guten Taten nicht klein, indem du abwehrst und sagst:        „das war doch alles selbstverständlich“ oder indem du meinst, „das hätte noch besser sein können“.

 

20.)       Schreibe eine Liste mit all deinen guten Eigenschaften, mit all deinen Fähigkeit und Talenten, mit all deinen Stärken und      lies sie dir öfter mal durch.

 

 

21.)       Beginne eine nie endende Liebesgeschichte mit dir selbst –deine Umwelt wird es dir danken.